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BOND`S NEPHEW SIR WILLIAM

Willy

Willy&Seven1

Herr Grün

Willy
1/12
Willy (Spirit of Ancestors Bond's Nephew Sir William) ist nun ein Jahr alt und seit rund 10 Monaten bei mir. Eingezogen als kleiner, niedlicher Welpe entwickelte er sich in der Zeit chessiegerecht zu einem großen, verspielten und zeitweise sehr (!) frechen Tyrannochessie Rex.
Zur Familiengeschichte: Sein Onkel Seven (Chesdale Commander James Bond 007, ein Bruder von Willys Mama Chesdale Catori war als Junghund eher albern, aber niemals wirklich frech, allenfalls gegenüber seinem Onkel Miika (Chesdale A New Beginning With Miika, ein Halbbruder von Sevens Mutter und Willys Oma Chesdale Blue) fordernd, auffordernd und herausfordernd, aber auch bei ihm niemals frech. Miika hingegen war das schon als Welpe und Junghund und auch später noch, nachdem ich ihn nach meiner Scheidung "übernommen" hatte, haben wir die eine oder andere Diskussion über die Rudelführung geführt.
Ja, Willy entwickelt sich also, wie ein richtiger Chessiejunge das muss. Er beobachtet mich, lernt schnell (was derzeit allerdings gerade hormonbedingt nur eingeschränkt funktioniert und alles, was schon gelernt war, ist gerade gelöscht und die Ohren auf Durchzug), will gefallen, zeigt aber auch seinen eigenen Kopf.
Er kann aber auch nicht nur frech, er kann auch kuschelig. Nicht nur ein bisschen, sondern so ganz richtig, und das teilt er mit seinem Onkel). Sowohl auf dem Sofa als auch nachts liebt er Kontaktliegen, meist bei mir, aber auch bei Onkel Seven, vorzugsweise auf dem Rücken liegend, alle Viere von sich gestreckt, den Kopf um 180 zur Seite verdreht und schnarchend, dazu oft lebhaft träumend.
Das Verhältnis der zwei hat sich fast genauso entwickelt, wie seinerzeit, als Seven einzog: Der große hat das kleine Teil beäugt, mit ihm gespielt, war zum Abend hin genervt... aber hat ihn vom ersten Tag an abgöttisch geliebt. Seven übernimmt innerartliche Erziehungsaufgaben, fordert ihn aktiv zum Spielen auf und - Kindskopf wie er mit seinen fast sieben Jahren immer noch ist - klaut ihm auch mal Spielzeug und "spackt" damit herum. Willy steht dann neben mir, jammert mich an, dass er sein Spielie gerne wieder zurückhätte. Da halte ich mich aber bewusst heraus, solange das Spiel nicht, musste aber bislang auch niemals eingreifen - Seven ist NIEMALS böse-aggressiv.
Ein Jahr Willy - und bald 16 Jahre in meinem Leben mit Chessies an der Seite.
Um es mit den Worten von Heinz Rühmann (und ja: auch Loriot) zu sagen: Ein Leben ohne Chessies ist möglich, allein es lohnt sich nicht (Rühmann), ist sinnlos (Loriot) und vollkommen langweilig
(ich).
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